Konfessionen

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Auch so ein Thema, zu dem ich nur Witze habe. Aber gute Witze! Dieses Kuddelmuddel der Christen lässt sich auch am Besten mit Humor ertragen…


 
Egal, wie hoch sie springen
Ein junges Ehepaar aus Arkansas lernte eine Gemeinde kennen, wo es lautes Rufen, Klatschen und Gerenne für Jesus gab. Sie waren begeistert und wollten Großmutter davon überzeugen, sich das anzusehen. „Du solltest mal mitkommen,“ sagten sie. „Der Heilige Geist war wirklich da!“ Doch die Großmutter schaukelte weiter in ihrem Stuhl und sagte kein Wort.
„Du hättest den Prediger sehen sollen,” sagte die junge Frau. “Er war total dabei. Manchmal schriet er laut und die Leute springen wie Popcorn hoch, um Gott zu preisen. Es ist unglaublich!“ Aber Großmutter schaukelte einfach weiter.
Schließlich sagte der junge Mann: „Großmutter, magst du unsere neue Kirche nicht? Du sagst ja gar nichts!“ Und schließlich sagte sie: „Liebling, lass es mich so sagen. Es interessiert mich nicht wie laut sie schreien, und wie hoch sie springen. Mich interessiert nur, was sie tun, wenn sie wieder herunterkommen.“

 
Nur dumme Jungenstreiche
Ein Beichtvater fährt während der Beichte auf einer kleinen Schiefertafel jeweils eine Strichliste mit Kreide. Dann kann er am Ende das Maß für die aufzuerlegende Buße besser bestimmen. Zu ihm kam ein junger Mann mit dem Bekenntnis: „Ich habe Unkeuschheit getrieben.“- ein Strich – „Wann?“ – „Am Sonntag!“ – ein weiterer Strich – „Wo?“ – „Im Pfarrgarten.“ – noch ein Strich – „Mit wem?“ – „Mit der Tochter des evangelischen Pfarrers.“ – Der Beichtvater wischt alle Striche weg und sagt: „Ach, das sind doch dumme Jungenstreiche!

 
Sie auf ihre und ich auf seine Weise
Bei einem Bankett kommen ein katholischer und ein protestantischer Bischof ins Gespräch. Bald verteidigt jeder seine Konfession und stellt ihre Vorzüge dar. Als dann aber das kalte Buffet eröffnet wird, meint der katholische Bischof: „Ach, lassen wir doch jetzt den Streit. Schließlich dienen wir doch beide dem selben Herrn. Sie auf Ihre Weise – und ich auf seine Weise.“

 
Die Synagoge, in die ich nicht gehe
Ein jüdischer Witz thematisiert die Spaltungen und Abgrenzungen unter jüdischen Gemeinden:
Ein Jude erleidet Schiffbruch und kann sich auf eine einsame Insel retten. Als er nach vielen Monaten dort gefunden wird, findet man dort erstaunlicherweise zwei Synagogen. Auf die Frage, warum er denn zwei Synagogen gebaut habe, antwortet der Jude: „Das eine ist die Synagoge, in die ich gehe. Und das andere ist die Synagoge, in die ich nicht gehe.“
* Die Synagoge „in die ich nicht gehe“ ist wichtig! Manchem ist sie so wichtig, dass er gerade zu ihr geht, um sich ständig abzugrenzen und so seine Identität zu haben.

 
Schade, schade
Ein Rabbi und ein katholischer Priester fahren zusammen mit der Bahn. Der Priester zieht ein Schinkenbrot aus der Tatsche und bietet es dem Rabbi an. Sagt der: „Es tut mir leid, meine Religion verbietet mir, solche Sachen zu essen.“ Darauf der Priester: „Schade, schade, denn das ist ein Genuss.“
Als er aussteigen muss sagt der Rabbi zum Priester: „Herzliche Grüße auch an ihre Gemahlin!“ Darauf der Priester: „Aber lieber Kollege, sie wissen doch, meine Religion verbietet es mir zu heiraten!“
„Schade, schade“, erwidert der Rabbi, „denn das ist so ein Genuss!“


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